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Walter Dick – Der Kunstmaler

Es freut uns ausserordentlich, dass wir Bilder von Walter Dick bei uns auf der Lengmatta ausstellen dürfen. Seine Bilder zeigen die Leidenschaft für die Natur und ein geschultes Auge für die Schönheit unserer Schweizer Bergwelt.

Nehmen Sie sich Zeit und bestaunen Sie die einmaligen Kunstwerke von Walter Dick, welche sich harmonisch in unseren Betrieb integrieren!

 

Lebenslauf

Walter Dick wurde am 23. Juli 1950 in Frauenfeld (TG) geboren.

Die ersten 5 Lebensjahre verbrachte er in Lützelflüh im Kanton Bern, seine restliche Kindheit in der Gemeinde Schocherswil (TG). Er besuchte von dort aus die ca. 5km entfernten Schulen in Amriswil.

Während der Schulzeit in der Oberstufe entstanden die ersten Tuschefederzeichnungen. Zum Zeitpunkt, wo Walter Dick in die Lehre als Käser kam, widmete er seine Freizeit intensiv dem Zeichnen. Es war für ihn wie ein zweiter Beruf, in den er ca. 20 Stunden pro Woche investierte.

1973 heiratet er Beatrice Burger. Die erstgeborene Tochter Christine liess nicht lange auf sich warten. Ein ereignisreiches Jahr, in dem er auch seine erste Ausstellung bei J.U. Steiger in Flawil präsentieren durfte.

Zwei Jahre später kam Sohn Markus zur Welt. Für die junge Familie und dem Ziel, sein Hobby zum Beruf zu machen, baute Walter Dick zusammen mit seiner Ehefrau Beatrice ein Atelierhaus in Tufertschwil (im Toggenburg). In den Jahren 1979 und 1981 belebten auch noch die beiden Kinder Benjamin und Sarah das neue Heim.

Anfangs der 80er Jahre entwickelte und verfeinerte der Künstler seine Techniken, z.B. die aufwändige Farbradierung. Walter und Beatrice Dick richteten 1983 ein eigenes Druckatelier im Haus ein.

  • Im darauf folgenden Jahr erschien bereits das erste BuchTobias Liebezeit – Doppelspuren im Heimverlag Federehalter.
  • 1984 folgte der Bildband Streifzüge an der Thur.
  • 1987 wagt Walter Dick den Anfang der professionellen Arbeit als freischaffender Maler und gibt seinen Käserberuf auf.
  • Im Jahr 2006 erhielt Walter Dick einen Beitrag von der Kulturstiftung des Kantons St. Gallen für sein Buch Säntis.

Im Jahr 2013 verlässt der Künstler mit seiner Frau nach 36 Jahren sein Heim in Tufertschwil. Er findet in Frauenfeld ein neues Zuhause. Die Umgebung an der Murg lässt viel Platz für neue Inspirationen.

 

 

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